i wear my mask

Veröffentlicht auf von s up e r h u m a n ♥

Wie soll ich anfangen die Geschichte zu erklären? Du warst da, jetzt ists anders, als wär zwischen uns ein meer. all die worte die wir sagten, das ist nichts mehr wert. sag das es nicht wahr ist und bitte komm jetzt her. Ja, ich weiß du bist nicht da, das muss meine Phantasie sein. ich brauch sicherheit, keinen Garantieschein. keine Versicherung, damn ich geh in dieser Kälte drauf. und frag mich wann ist der eisige Winter um? denn heute zeigst du mir dein offenes herz
doch vielleicht bist du morgen wieder trocken und ernst. nimm die Maske jetzt ab, bitte rede mit mir! guck es fehlt nicht mehr viel und du hast es geschafft. ich hab meine tasche gepackt  und ich steh an der tür. hoffentlich hälst du mich auf,
und fragst was ich hier mach,... ja ich hab nur gespielt, jetzt gerade siehst du mich echt.
Was auch immer, wann auch immer kommt, ich werd nicht von dir gehen. irgendwann wird diese Maske falln, ich werde vor dir stehen. und an diesem Tag wirst du verstehn was ich mein, verstehn was es heißt, dieses Leben zu teiln. wenn du fühlst, wie ich fühl,  bist du von Tränen befreit.

Ich bin dir nachgegangen, doch, wohin hat's mich geführt? Und ich wein jetzt. doch denk nicht mich hat es berührt. das ist alles mein Spiel, das gehörte zum Plan. Zu unserer Geschichte, dir die Worte zu sagen. Es ist alles okay, ich komm drüber hinweg. Ich hab die Wahrheit einfach unter all den Masken versteckt. und ich lauf und will ganz weit weg, doch deine Augen sagen 'Nein, es hat kein Zweck!'. Ich könnt's schaffen zu gehen, hab ich gedacht. doch ich trau mich nicht raus, denn die Straßen sind glatt. und ich warte bis nachts. ich will ein neues Gesicht. doch die Maske wird bleiben
bis das Feuer erlischt. Und überhaupt, das mit uns war immer nur auf Probezeit. Denn du wolltest die sterne sehn und ich hab dir den Mond gezeigt. und obwohl es heißt das ist nur ne Phase ist, ziehn sich die minuten hin und vergehn die Tage nicht.

Du bist das letzte Bild das ich seh wenn ich nachts schlafe. das erste wenn ich aufwache am helligten Tage. Das ist echt, ja, unter meiner Maske kannst du Tränen sehn. doch egal was ich fühl, bei dir krieg ich nur das Gegenteil. Und mir tun die Füße weh, doch dir ist kein Weg zu weit. ja, ich seh es ein, doch halt mir die Augen zu. Ich belüg mich selbst. ich bin halt nicht so drauf wie du. Nein, ich kann deinen Standpunkt nicht kennen. Wenn man mit Feuer spielt kann man seine Hand nur verbrennen. und wenn es falsch ist dann will ich das richtige nicht tun. du siehst es anders, hey, vielleicht bin ich nicht wie du?! und du fragst mich warum ich diese Maske hab, und du sagst mir bitte mach sie ab. doch ich lass sie an, will nicht mehr diskutieren, hab von den besten gelernt, ja ich lernte es von dir.

Irgendwann wird diese Maske fallen und ich werde vor dir stehen.
Und an diesem Tag bekommt alles einen Sinn. ich bin maybe die Frau, die dich liebt, jetzt kannst du sehen, wer ich bin!

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